Der Buecherblogger bespricht „Eine kurze Geschichte der Brandstifterei“

Der Buecherblogger bespricht „Eine kurze Geschichte der Brandstifterei“.

„Spätestens bei diesem Satz offenbart sich die Kunst des Erzählers, die banale Situation der Realitätsebene lakonisch und ironisch zu Literatur werden zu lassen. Immer wieder findet man solche Sätze wie kleine Goldstücke. Scheinbar lapidar hingeworfen, aber von einer feinen melancholischen Komik, die sich nicht lustig macht, sondern die einen Gemütszustand durch imaginierte Phantasie überwinden will.“

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