9. August 2010, Mein Name ist nicht Guido Horn, 16.49 Uhr

Kaffee, Zigarette.
Zurück aus dem Urlaub. Seraphe und Sternchen räumen bereits fleißig die Koffer aus. Da ich mich ausgelaugt und erschöpft fühle, soll an dieser Stelle nur mit wenigen Strichen die Rückkehr vermerkt werden.

Nachdem die Koffer in die Trutzburg gewuchtet waren, schoss meine Hand bereits in Richtung Computer. Mails abfragen. Die Masse erschlug mich nahezu. Die meisten der Nachrichten konnten rasch gelöscht werden. Einige wenige waren von Interesse.

Verleger Seeling unterrichtete mich über eine Besprechung von „Blut ist ein Fluss“, die bei „Krimikiste“ erschienen ist. Man achte auf meinen Namen, nennt mich die junge Dame doch an einer Stelle Guido Horn. Hm …

Martin Compart meldete sich. Wir werden telefonieren. Außerdem wird es am 20. August in der Red Corridor Gallery ein gemeinsames Werk des Künstlers Leszek Skurski und mir zu besichtigen geben.

Das soll es zunächst gewesen sein.
Wir wollen später noch beim „Griechen“ um die Ecke essen gehen.

Jetzt werde ich meinen Kaffee trinken, eine Zigarette rauchen und dann …

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