10. Juli 2010, Die Ahnung von Kopfschmerzen, 12.32 Uhr

Kaffee, Zigarette, geruht, aber vor allem auch geschrieben, etwa zehn Seiten eines merkwürdigen Textes, zu dem ich mich noch nicht äußern will, den ich aber Textem anbot; mal sehen, was Gustav dazu sagen wird.
Wir werden heute Abend noch feiern gehen, sind wir doch auf einen vierzigsten Geburtstag eingeladen, was mich daran erinnert, das ich in diesem Jahr auch noch runde, wie man so schön sagt, oder eben nicht schön, weil die meisten es mit zusammengebissenen Zähnen aussprechen, wollen sie doch nicht mit der Nase auf ihr Alter gestoßen werden.
Wir werden also feiern, trinken, essen, und ich kann bereits einen leichten Anflug der Kopfschmerzen – die mich vermutlich morgen plagen werden – ahnen.
Ich werde jetzt noch ein wenig schreiben, höchstens drei Seiten, duschen und dann …

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