12. Juni 2010, Und dann kam der Schmerz, 8.01 Uhr

Schlief seelenruhig. Träumte. Und dann kam der Schmerz. Wieder mal meine Krämpfe. Krümmte mich. Seraphe beugte sich mit ängstlichen Augen über mich. Der Schmerz erreichte neue Höhepunkte. Hoffe, es bleibt nicht so. Ich muss es anders formulieren. So kann es nicht bleiben.
Kroch gegen 7.00 Uhr aus dem Bett. Das Kind und Seraphe schlafen noch. Flanierte ein wenig im Netz. Fand eine Leseprobe von „Blut ist ein Fluss“, die ich vor einigen Minuten in der Pathologie annoncierte.
Will heute unbedingt noch die eine oder andere Sache tippen. Eigentlich hätten meine Kinder kommen sollen, aber die Erbsenprinzessin rief mich an. Die Kinder sind krank. Leider. Ich muss mich also noch einmal zwei Wochen gedulden. Das ist das Los geschiedener Väter. Warten und Kaffee trinken.
Sahen uns am gestrigen Abend „Taking Woodstock“ an. Ang Lees Film über Hippies, Spießer, verkaufte Felder, Einnahmen, Homosexualität. Ach, ach, was soll ich schreiben … Guter Regisseur. Schlechter Film.
Draußen setzt Regen ein. Ich werde meinen Kaffee trinken. Eine Zigarette rauchen, und dann …

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