12. Juni 2010, Leon de Winter beim Abendessen, 19.34 Uhr

Ein seltsamer Tag, den ich mit Kopfschmerzen auf dem Sofa verbrachte. Versuchte im Joe-Hill-Roman zu lesen. Misslang. Schließlich schlief ich ein, um mich dann, ausgeruhter, doch noch an einer Kurzgeschichte zu versuchen, die ich tatsächlich zu Ende brachte. Seraphe las sie gerade. Schickte sie zu Seelings Händen, damit er sie lektoriert. Heute Abend steht ein noch nicht näher bestimmter Film auf dem Programm, den wir uns mit Kind 4 zusammen ansehen werden. Vielleicht lese ich noch einige Seiten.
Unterhielt mich beim Abendessen mit Seraphe über einen Bericht von Leon de Winter in der heutigen „Welt“. Meiner Meinung nach führt Leon de Winter dort viele wichtige Argumente an, die in eine Diskussion über Israel einfließen müssen.
Jetzt noch eine Zigarette, einen Tee, und dann ab aufs Sofa.

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