7. Juni 2010, Unter einem Wasserfall, 5.29 Uhr

Dauerregen. Als würde das Haus unter einem Wasserfall stehen. Angenehm, wenn man dann im Trockenen liegt. Schlief trotzdem unruhig. Drehte mich von einer Seite zur anderen.
Jetzt genieße ich meinen ersten Kaffee, die erste Zigarette.
Werde heute am Roman arbeiten. Aber zunächst muss ich ins Büro.
„Up in the Air“ war ein kleiner, netter, harmloser Film, der die Möglichkeiten, die seinem Thema (Krise) inne wohnen, verspielte. Schade. Am Ende bleibt: Es ist ein überflüssiger Film, den man einfach nicht gesehen haben muss.
Ich nehme einen Schluck von meinem Kaffee. Lausche. Nichts! Der Regen scheint aufgehört zu haben. Schade! Es war ein schöner Gedanke, in einem Haus unter einem Wasserfall zu leben.

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