4. Juni 2010, Blutiges Erwachen, 6.47 Uhr

Sitze mit müden Augen vor der Tastatur. Verschreibe mich ständig. Trinke meinen Kaffee. Die erste Zigarette ist bereits absolviert.
Meine Besprechung des „Sicheren Tod“ von Adrian McKinty müsste in den nächsten Stunden (oder Tagen) bei Evolver erscheinen. Zum „Blutigen Erwachen“ von Roger Smith habe ich noch keine Antwort. Vielleicht bekomme ich auch gar keine. Das scheint mir heutzutage normal zu sein. Sich im Schweigen einigeln.
Die Tom-Torn-Seite hat von Tag zu Tag weniger Besucher. Macht es da überhaupt noch Sinn?
Seraphe und ich wollen nachher in die Stadt. Diverse Einkäufe. Vielleicht auch der eine oder andere Roman.

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